Das Immunsystem unterstützen
In Zeiten von Corona

Leider gibt es noch kein Allheilmittel gegen COVID-19. Um sich vor einer Ansteckung zu schützen bleiben Hände waschen und eine Maske bei zu „nahem“ Kontakt die einfachsten und wirksamsten Mittel. Wir können aber auch unsere Abwehrkräfte selbst stärken.

Dazu hilft es, etwas mehr über unser Immunsystem zu erfahren und die verschiedenen positiven und negativen Faktoren zu kennen, die dieses beeinflussen.
Das angeborene Immunsystem ist die erste Verteidigungslinie gegen Viren und andere Erreger, welche innerhalb von Minuten bis Stunden nach einem Kontakt aktiv wird. Die erste Reaktion auf einen unbekannten Erreger ist meist eine akute Entzündung: Die Durchblutung steigt lokal an, die Körpertemperatur erhöht sich, und ein Heer von Immunzellen eilt herbei. Dazu gehören zum Beispiel Killerzellen, welche virusinfizierte Zellen erkennen und abtöten. So soll die Ausbreitung des Virus im Körper gestoppt werden.

Währenddessen beginnt das erworbene Immunsystem mit der Entwicklung von Antikörpern und weißen Blutkörperchen, um das Virus anzugreifen und sich an dieses zu erinnern. Diese angepasste Immunreaktion ist langsamer, weshalb es Wochen dauern kann, bis wir uns erholen.
Ein wichtiger Teil des erworbenen Immunsystems sind die sogenannten B-Gedächtniszellen, die im Körper die Erinnerung an das Virus speichern, manchmal über Jahrzehnte hinweg. So funktionieren auch die meisten Impfstoffe: Sie bringen das Immunsystem dazu, Gedächtniszellen zu erzeugen, was zu einem Impfschutz führt.

Hier ein interessanter Artikel einer Shiatsu – Kollegin zum nachlesen.

Wie kann Shiatsu helfen ?

Shiatsu aktiviert den Parasympathikus – jenen Teil des Nervensystems, der fürs Abschalten und Regenerieren verantwortlich ist. Shiatsu hilft somit dass wir „abschalten“ können und wir – wenn auch nur eine kurze – Auszeit nehmen können. Somit stärken wir unser Immunsystem und es kann gut gewappnet in den Alltag gehen. Somit sind wir nicht so anfällig für Grippe, Heuschnupfen oder sonstige Allergien.

Shiatsu kann als Einzelbehandlung über den akuten Stress hinweghelfen. Wer sich regelmäßig etwas Gutes tun will, profitiert von der Langzeitwirkung und einer besseren Selbstwahrnehmung. Wie lange die Abstände zwischen den Behandlungen sein sollen oder dürfen sind sehr individuell und sollten je nach Bedarf angepasst werden.

Ich empfehle am Anfang die Behandlungen alle 10 bis 14 Tage zu vereinbaren, danach können die Abstände verlängert werden.

Weitere Empfehlungen

Zur Unterstützung der Shiatsu Behandlungen empfehle ich auch die Produkte von Ringana. Um das Immunsystem zu unterstützen sind die CAPS immu und bei Angst- oder Stresszuständen sind die CAPS moodoo ein hilfreiches Mittel.

 

 

 

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