Die westliche Medizin behandelt Tinnitus entweder mit durchblutungsfördernden Massnahmen oder über die Regulation des vegetativen Nervensystems. beziehungsweise die Erkrankung in der Zusammenhang der Tinnitus auftritt.

Im Shiatsu kann man die Behandlung von Ki-Stagnationen oder Blockaden durch dynamische Techniken, sowie die Verbindung von energetischen Fülle- und Leerezuständen als durchblutungsförderne Massnahmen bezeichnen. Die Wirkung der Behandlung zielt auf eine freier schwingende Energie hin, die einen Körperbereich stärker belebt und somit besser durchblutet.

Vor 40 Jahren war Tinnitus ein extrem seltenes Krankheitsbild. Heute sind ca. drei Millionen Menschen allein in Deutschland betroffen. Die von Betroffenen wahrgenommen Symptome sind vielfältig. Sie leiden häufig unter einem Sausen, Klingeln, Summen, Zischen oder Brummen im Ohr.

Tinnitus Ursachen können sehr unterschiedlich sein. Stress ist hier häufig die Hauptursache. In Stresssituationen wird das Hormon Cortisol ausgeschüttet, als Folge wird das Innenohr schlechter durchblutet. Eine gute Durchblutung des Innenohrs ist allerdings eine Voraussetzung für ein intaktes Hörvermögen. Aber auch andere Faktoren, wie psychische Probleme oder bestimmte körperliche Erkrankungen, wie beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen können Tinnitus auslösen. Shiatsu hat eigene Wege der energetischen Einschätzung und der Umsetzung in einer Behandlung.

Die östliche Medizin basiert auf dem energetischen Verständnis einer lebensspendenden Energie, Ki genannt. Ki ist die Quelle hinter Bewegung, Veränderung und physischer Manifestation. Ku und Blut stehen wie Pferd und Reiter in einer engen, wechselseitigen Verbindung. Im Shiatsu würden wir die Behandlung von Ki-Stagnation oder Blockaden durch dynamische Techniken, sowie die Verbindung von energetischen Fülle und Leere Zuständen nicht als durchblutungsfürderne Massnahmen bezeichnen. Die Wirkung der Behandlung zielt auf eine freier schwingende Energie hin, die einen Körperbereich stärker belebt und somit besser durchblutet.

Der gesamte Artikel von Meike Kockrick erschien im Shiatsu Journal und kann hier online nachgelesen werden.

Leave a Reply

Your email address will not be published.